Tarifvertrag krankenhaus saarland

Der Bereich von EHL ist auf das Gesundheitswesen beschränkt und umfasst 23 Mitglieder (Krankenhäuser). Ehl schätzt die Zahl der Mitarbeiter in Mitgliedsunternehmen auf 24.000. Verschiedene Initiativen, wie die Eröffnung eines 24-Stunden-Callcenters für die Primärversorgung im Jahr 2005, wurden umgesetzt, um den Zugang zu den Gesundheitsdiensten zu verbessern. Darüber hinaus wird mehr Gewicht auf die Qualität der Versorgung gelegt, da qualitätshochwertige Handbücher und klinische Leitlinien in Krankenhäusern eingeführt und entwickelt wurden. (Koppel et al 2008) Außerdem wurden mehr Mittel für Gesundheits- und Öffentliche Gesundheitsprogramme bereitgestellt, die die Aktivitäten verstärkten. Außerdem wurden neue Zahlungsmechanismen eingeführt (2004 für Krankenhäuser und 2006 in der Primärversorgung). (Koppel et al 2008) OpsEU erhält regelmäßig Anfragen von Mitgliedern, die durch provinzweite Tarifverträge abgedeckt sind, um Kopien ihres Zentralvertrags. Die folgenden sechs Links bieten einfachen Zugriff und ermöglichen es Ihnen, eine Kopie Ihres Tarifvertrags im Adobe-Format herunterzuladen. Alternativ können Sie sich an Ihren Personalvertreter oder das nächstgelegene Regionalbüro wenden, um eine Kopie Ihres Tarifvertrags zu erhalten. Eine Auflistung aller Regionalbüros finden Sie hier. Der Gesundheitssektor wurde maßgeblich von der Rezession beeinflusst.

Budgetkürzungen im Gesundheitswesen haben Krankenhäuser gezwungen, Entlassungen durchzuführen und die Gehälter von Krankenschwestern und Pflegekräften zu kürzen. Nach Angaben des Vertreters von ETK wurde die Rekrutierung neuer Arbeitskräfte gestoppt. Viele Krankenschwestern haben Umschulungen absolviert, und viele sind aufgrund von Unsicherheit und erhöhter Arbeitsbelastung (hauptsächlich nach Finnland, großbritannien und Irland) ins Ausland gegangen. Das Problem wurde von ETTAL bestätigt. Es ist jedoch schwierig, eine genaue Schätzung zu geben, wie viele Mitarbeiter des Gesundheitswesens aufgrund fehlender genauer Daten bereits gegangen sind. Daher ist es schwierig, eine zuverlässige Schätzung über das genaue Ausmaß des Problems zu geben. Der Gesundheitssektor ist einer der aktivsten Sektoren in Estland, was die Arbeitsbeziehungen betrifft. Es gibt drei aktive Gewerkschaften in diesem Sektor, und es ist einer von nur zwei Sektoren, die sektorale Mindestlöhne abschließen, die auf alle Arbeitnehmer in diesem Sektor ausgedehnt werden.

Derzeit gilt der Branchenvertrag bis Ende 2010. Dennoch wurde der Gesundheitssektor erheblich durch den wirtschaftlichen Abschwung beeinflusst. Die Krankenhäuser waren gezwungen, Entlassungen durchzuführen, Gehälter zu kürzen und andere Leistungen zu kürzen. ETTAL ist an Tarifverhandlungen auf sektoraler Ebene beteiligt – 2007 war ETTAL eine Partei des branchenübergreifenden Mindestlohnabkommens. ETTAL ist auch an Tarifverhandlungen auf Unternehmensebene beteiligt; derzeit haben sie sieben gültige Tarifverträge. EHL als Arbeitgebervertreter hat sowohl am zweiseitigen als auch am dreiseitigen sozialen Dialog teilgenommen. In dreiseitigen Sitzungen wurde beispielsweise der sektorale Mindestlohnvertrag diskutiert. Jedes Jahr finden Treffen zwischen EHL, der Regierung, dem estnischen Krankenversicherungsfonds (EHIF) und DenGewerkschaften statt, bei denen Fragen zur Gesundheitsversorgung auf nationaler Ebene erörtert werden. Die Sitzungen finden je nach Bedarf statt. Für dreiseitige Diskussionen auf nationaler Ebene werden Regierungsarbeitsgruppen gebildet, an denen auch EHL als Arbeitgebervertreter beteiligt ist (siehe auch 2.5 unten). Ja, der Mindestlohnvertrag wird auf alle Krankenschwestern und Hebammen, Spezialisten, die Gesundheitsdienstleistungen erbringen (d.

h. Bioanalytiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Radiologietechnologen) und Pflegekräfte in diesem Sektor (mit Ausnahme derjenigen, die in lokalen Behörden oder Behörden tätig sind) ausgedehnt. Das Abkommen wurde bis Ende 2010 verlängert. ETK ist an Tarifverhandlungen auf Unternehmensebene beteiligt. Derzeit haben sie 11 gültige Tarifverträge auf Unternehmensebene. ETK ist nicht Vertragspartei des Branchentarifvertrags, aber der sektorale Mindestlohnvertrag wurde auf den gesamten Gesundheitssektor einschließlich des ETK-Bereichs ausgedehnt.

Comments are closed.